Das Muskeltraining

MilonQ-Gerätetraining «Einfach, sicher, effektiv!»

Neben diversen Kleingeräten und zwei stylischen Therabogen, steht dir in der Bewegungsboutique FiT5 die neuste Generation von Milon-Q-Geräten zur Verfügung.

Diese «smarten» Kraftgeräte sind beeindruckend bedienerfreundlich und etwas vom innovativsten auf dem Gerätemarkt.

Das geniale daran: Alle fünf zentralen Punkte des Muskeltrainings sind automatisch durch die Software,

1. Einstellung der Geräte

visuell durch den Kunden,                       

2. Bewegungsamplitude

3. Bewegungsrhythmus

subjektiv durch Feedbacktouch  

4. Lokale Erschöpfung

sowie über das Zirkelkonzept      

5. Spannungsdauer

jederzeit unter Kontrolle.

Wer den Muskeln die Aufmerksamkeit schenkt, die ihnen zusteht, verbessert seine Leistungsfähigkeit und tut entscheidendes für seine Gesundheit.

Rund 40% des Körpers bestehen aus Muskeln. Die Muskeln sind damit das größte Organ des Körpers und in ihnen steckt ein unglaubliches Potenzial.

  • Regelmäßiges Muskeltraining führt zu einem Leistungsgewinn
  • Die Körperhaltung und Figur werden positiv beeinflusst, indem Ungleichgewichte ausgeglichen werden. Der Gang wird verbessert.
  • Muskeltraining ist eine wichtige Präventivmaßnahme zur Verhinderung von Rückenschmerzen
  • Trainierte Muskeln bieten einen höheren Schutz vor Verletzungen. Beim Training selbst – bei korrekter Übungsausführung – ist die Verletzungsgefahr gleich Null
  • Durch Muskeltraining fühlt man sich körperlich und geistig besser. Man wird selbstsicherer

Muskeltraining und Immunsystem

Und es kommt noch viel besser denn schon lange hat man verschiedenste weitere positive Effekte beobachtet aber die Wirkungsweise nicht schlüssig erklären können. Nun kann man! Durch Muskeltraining öffnet sich die körpereigene Hausapotheke.

Durch die Belastung der Muskulatur kommen verschiedene Ganzkörperreaktionen in Gang: der Stoffwechsel, das Hormon- und das Immunsystem werden angeregt. Durch Muskeltraining stärkt man sein Immunsystem und erhält einen körpereigenen Schutzmechanismus auch gegen Viren.

Botenstoffe (Myokine) in Hülle und Fülle

2007 gelang es der Wissenschaft eine molekulare Verbindung in unseren Muskeln nachzuweisen, welche nachweißlich die Gesundheit fördert und beim Abnehmen hilft. Die Entdeckerin dieser Wundersubstanz (Bente Pedersen) hat ihnen den Namen „Myokine“ gegeben. Ähnlich wie Hormone fungieren Myokine als Transmitter und Signalstoffe und haben damit Einfluss auf Stoffwechselprozesse im menschlichen Körper. Der Körper schüttet beispielsweise entzündungshemmende Botenstoffe aus. Myokine stoppen also auch Entzündungen und regulieren die Immunabwehr.

„Der Skelettmuskel ist für mich das wichtigste Stoffwechselorgan des Menschen. Die Botenstoffe, die der Skelettmuskel aussendet, regulieren auch die Fettverbrennung im Körper. Gegen 800 verschiedene Substanzen (Myokine) produziert der Muskel. Sie sind Teil eines komplizierten Mechanismus, der tief in die Stoffwechselprozesse des Körpers eingreift.“

Bente Pedersen

Intelligenter Trainingsreiz

Ziel des Muskeltrainings sollte also sein, die Ausschüttung der Myokine zu erhöhen, Entzündungen zu bekämpfen und damit das Immunsystem zu stärken. Entscheidend für die Produktion von Myokinen ist die Trainingsintensität und ein intelligenter Trainingsreiz, den wir auf die Muskulatur ausüben. Hat man einen richtig dosierten Reiz, einen Wachstumsreiz auf die Muskulatur, kann sich so die Produktion der Myokine um das 100-fache erhöhen.

Auch beim Spazieren oder Joggen werden ein paar Myokine produziert. Doch die Ausschüttung ist gering und reicht nicht ganz aus, um das Immunsystem zu erhalten und zu stärken. Selbst die WHO hat ihre frühere Sichtweise, dass ein bisschen Bewegung reicht, geändert und empfiehlt Muskeltraining (Krafttraining) – zweimal die Woche für 30 Minuten. Die WHO spricht mittlerweile sogar auch über Krafttraining für Kinder, weil sie nicht mehr um die Erkenntnis herumkommt, dass die Myokine die Ladestationen für das Immunsystem sind.

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Pause ist Wichtig

Die Muskeln benötigen Zeit, um sich dem Reiz optimal anzupassen. In der Regel kann derselbe Muskel nach 48 bis 72 Stunden wieder trainiert werden, je nach Intensität der vorausgegangenen muskulären Ermüdung.

Zentrale Punkte eines effektiven Muskeltrainings

Ob jung, alt, Mann, Frau, trainiert, untrainiert – es ist nie zu spät, um mit Muskeltraining zu beginnen und von dessen Wirkung zu profitieren. Dabei gilt es lediglich fünf zentrale Punkte zu beachten.

  1. Anatomisch korrekte Übungsausführung

Diesem Punkt wird der höchste Stellenwert zugeordnet. Wichtige Voraussetzung dafür ist die richtige Einstellung der Geräte. Die korrekte Übungsausführung bildet die Basis für alle weiteren Maßnahmen.

  1. Bewegung über die größtmögliche Gelenksamplitude

Es ist wichtig, dass der Muskel über das individuell mögliche Bewegungsausmaß trainiert wird. Der Muskel soll, wenn immer möglich, über seine ganze Länge beansprucht werden. 

  1. Bewegungsrhythmus im Zielbereich

Die Bewegungsgeschwindigkeit hat einen wesentlichen Einfluss auf die Übungsqualität. Bei kontrollierter Bewegungsgeschwindigkeit kann die Bewegung besser gesteuert werden. Zudem werden ruckartige, “explosive” Bewegungen vermieden, welche unproduktiv oder sogar gefährlich sind.

  1. Training bis zum momentanen Muskelversagen (lokale Erschöpfung)

Es soll, wenn immer möglich, versucht werden, die Spannung so lange aufrechtzuerhalten, bis keine vollständige Bewegung mehr möglich ist.

  1. Spannungsdauer im Zielbereich

Der Zeitpunkt, an dem das “Muskelversagen” eintritt, sollte je nach der gewählten Methodik in der anvisierten Spannungsdauer liegen.


«Der Mensch wächst am Widerstand»

Werner Kieser


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